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Schrittweise Weltauffassung

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Die Weltauffassung des Vorschulkindes distinguiert sich essentiell von dem Weltbegreifen des Erwachsenen. Das Kind hat einen kleinen Übungsschatz und mag noch nicht kohärent denken. Als einzigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erfahrungen;

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IQ und potentielle Intelligenz

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Scharfsinnigkeit mag man bestimmen als die Tauglichkeit, Probleme zu bereinigen, dadurch, dass in einer neuen Konstellation Beziehungen erfaßt und Maßgeblichkeitszusammenhänge erschaffen werden. Als potentielle Intelligenz wird die vererbte intellektuelle Entfaltbarkeit definiert.

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Humanes Handeln und autonome Motivation

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Stimuli entbrennen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie steuern humanes Handeln auf einen erstrebten Soll-Zustand hin. Es gibt autarke und heteronome Motivation. Heteronom, fremdgesteuert sind die vorwiegenden Lernmotivationen im Bezug mit der Sozialisierung des

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Die Wichtigkeit der Lernmotivation

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Reize entbrennen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken menschliches Handeln auf einen fixierten Soll-Zustand hin. Es gibt eigenständige und heteronome Motivierung. Heteronom, anonymgesteuert sind die häufigsten Lernmotivationen im Aufeinanderbezogensein mit der

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Peer-group-Beziehung zu Gleichaltrigen

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Die Beziehung zu den Gleichaltrigen, zur so geheißenen 'peer-group', hat in der Pubertät eine exzeptionell besondere Wichtigkeit. Sie ist eine bedeutsame Strebe im Ablösungsvorgang — was die Eltern an Halt und Sicherheit in in junge Jahren tradierten, das wird nunmehrig stellenweise

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